2011

Schüler entwickeln eine Messspule

Bei Bildungspartnerschaft zwischen der Gewerbeschule Bad Säckingen und der Firma Rota Yokogawa geht’s gleich konkret zur Sache.

Bei Bildungspartnerschaft zwischen der Gewerbeschule Bad Säckingen und der Firma Rota Yokogawa geht’s gleich konkret zur Sache.

An vier Nachmittagen haben die Schüler der Metallfachklasse der Gewerbeschule Bad Säckingen ein Modellauto zusammengebaut. Bild: Kanele

Adalbert Hahn, der Schulleiter der Gewerbeschule Bad Säckingen, und Rota-Yokogawa-Chef Andreas Dobratz unterzeichnen den Vertrag zur Bildungspartnerschaft. Im Hintergrund die beiden Fachlehrer Bernhard Baumgartner und Markus Ruhnau mit den Schülern Fabian Janke, Daniel Bürgin (Rota), Max Hofmann, Manuel Kaiser, Sascha Busam, Stefan Matt und Johannes Bächle (von links). Foto: Ralph Fautz

BAD SÄCKINGEN. "Sie haben hier etwas geleistet, was tatsächlich in der Wirtschaft eingesetzt werden kann und nicht in einer Glasvitrine landet", sagte Andreas Dobratz zu Schülern der Gewerbeschule Bad Säckingen. Der Geschäftsführer der Rota Yokogawa in Wehr-Brennet und Schulleiter Adalbert Hahn haben am Montag im Werk Brennet einen Vertrag über eine Bildungspartnerschaft unterzeichnet. Schule und Wirtschaft sollen besser aufeinander abgestimmt werden.

Dazu gehört auch praktische Arbeit im Unterricht. So mussten Schüler der Abteilung Metall in der Gewerbeschule Träger und Aufnahmen für eine neue Messspule nach Vorgabe konstruieren. Die Spule gibt es seit längerem, wurde jedoch konstruktionstechnisch verbessert, wobei neue Achsmaße zu berücksichtigen waren. Es galt nun, den Prototyp für neue Scheiben zu entwickeln. Zur Auswahl standen die Materialien Messing, Aluminium und Stahl, wobei sich letzteres als am Besten geeignet herausstellte. Die Schüler begannen zunächst, alle wesentlichen Themen zu besprechen und zu organisieren. In Eigenarbeit kümmerten sie sich um Produktionsdaten und Konstruktionspläne sowie deren Ausführung. Besondere Herausforderung war es, ein fehlendes Maß auszurechnen. Die Schüler waren durchgehend engagiert und wollten das Projekt nicht mehr aus der Hand geben. Das Resultat konnte sich sehen lassen: Das Messgerät funktionierte gleich beim ersten Mal. Dies sei nicht selbstverständlich, betonte Dobratz. Bis auf kleinere Anpassungsarbeiten, die allgemein üblich seien, habe die Spule einwandfrei funktioniert, erläuterte er zufrieden. Lediglich die Kanten mussten nachgeschliffen und abgerundet werden.

Tipps zum eigenen Buch.

Schüler lauschten dem Vortrag von Autor Hans-Joachim Hahn. Bild: von Appen

Bad Säckingen (sap) Wie schreibe ich ein Buch? Dieser Frage haben sich die Schüler der Oberstufe der Gewerbeschule Bad Säckingen im Rahmen des Frederick-Tags gewidmet, einem Aktionstag für das Lesen. Autor Hans-Joachim Hahn stellte den Schülern sein Buch „Umkehr in Babylon“ vor und führte sie in die Kunst des Buchschreibens ein.

„Zuerst sollte man sich fragen, was man der Menschheit sagen möchte“, erklärte Hahn. Die nächste Frage, die sich die Autoren in Spee stellen sollten, ist die Frage nach der literarischen Gattung. Soll es ein Roman, Sachbuch, Gedicht, Ratgeber oder ...

 

[Quelle: http://www.suedkurier.de/]

Alles dreht sich um Strom.

Bei der Feier zum zehnjährigen Jubiläum des Energiemuseums in Hottingen herrschte reger Andrang im großen Ausstellungsraum. Im Vordergrund das neueste Ausstellungsstück: eine Pelton-Turbine. Bild: Lux

Rickenbach/Hottingen (lux): Über 20 000 Besucher haben sich in den zehn Jahren seines Bestehens in der Ausstellung über die Nutzung der Energie im Hotzenwald informiert. Der rührige Förderverein des Museums hatte aus diesem Anlass zu einem Fest in und um das Museum eingeladen.

„Es war eine schwere Geburt, aber das Kind hat sich prächtig entwickelt“, erinnerte Leo Weiß, Vorsitzender des Vereins, in einem kurzen Rückblick an die mühevollen Anfänge. Stolz zeigte er sich in seiner Ansprache über die Wertschätzung, die Landrat Tilmann Bollacher in einer schriftlichen Würdigung zum Ausdruck gebracht hatte. Auch nach zehn Jahren präsentiert das Museum die Geschichte der Wasserkraft modern und zeitgemäß und stellt damit ein Erlebnisangebot für Wanderer und alle Interessierten am Murgtalpfad dar, so der Landrat. Er lobte zudem den „bemerkenswerten Einsatz“ des Fördervereins für das Museum.

 

[Quelle: http://www.suedkurier.de/]

Julia Zimmermann - Ehemalige Berufsschülerinnen ist Innungssiegerin.

Die Innungsbeste Julia Zimmermann mit ihrem Lehrmeister Michael Rimmele. Foto: PRIVAT

WALDSHUT-TIENGEN (BZ). Innungssiegerin bei der Abschlussprüfung zum Maler und Lackierer am Hochrhein wurde Julia Zimmermann aus Tiengen. Sie absolvierte ihre Ausbildung im Malergeschäft Rimmele in Waldshut-Tiengen. Die Ausbildung dauerte drei Jahre, wobei das erste Ausbildungsjahr in der Gewerbeschule in Bad Säckingen stattfand.

 

[Quelle: http://www.badische-zeitung.de/]

Großes Projekt für kleine Kinder.

Gewerbeschüler vom Hochrhein bauen Geräteschuppen für Kindergarten in Freiburg.

In Zusammenarbeit mit der Gewerbeschule Bad Säckingen wurde die zwei auf drei Meter große Holzhütte im Hof des Kindergartens aufgebaut. Bild: privat

Rickenbach/Willaringen. Das Zwergennest im Kindergarten Willaringen bekommt eine zweite Spielebene. Die Möbelstücke sind schon da. Am Montag übergab die Abschlussklasse der Holzfachschule Bad Säckingen fünf Holzelemente an die Wirbelwind-Kinder zur Gestaltung des neuen Spielbereiches: Ein motorisches Schiebehaus, eine Wippe, ein Kletterdreieck, drei Bewegungs- und Kletterwürfel sowie eine große Bewegungsplattform mit schiefen Ebenen.

 

[Quelle: http://www.suedkurier.de/]