Beratungslehrer
der Gewerbeschule Bad Säckingen

Herr Schönecker ist Beratungslehrer an der Gewerbeschule Bad Säckingen. Er ist Ansprechpartner für alle Schülerinnen und Schüler, Eltern, Ausbildungsbetriebe sowie Lehrerinnen und Lehrer und ist Teil des Beratungsteams der Gewerbeschule Bad Säckingen.

Beratung bei:

  • Fragen zu Konzentrations- und Lernschwierigkeiten
  • Fragen zur Schulleistung (Im Bedarfsfall auch Durchführung von Testverfahren zur Feststellung des Leistungsvermögens/Leistungsstandes)
  • Fragen zur Schullaufbahn (Welche anderen Möglichkeiten gibt es für mich?)
  • Fragen zur Klasse als Gruppe (auch Mobbingprobleme)
  • Vermittlung von Adressen/Ansprechpartnern außerschulischer Anlaufstellen

Grundsätze der Beratung

  • Die Beratung ist grundsätzlich freiwillig. Die/Der Ratsuchende entscheidet selbst, ob eine Beratung erwünscht ist.
  • Die Beratung ist ergebnissoffen und liefert keine fertigen Rezepte, sondern erfordert die Mitarbeit der/des Ratsuchenden bei der Lösung ihrer/seiner Schwierigkeiten.
  • Der Beratungslehrer entscheidet selbst, ob er eine Beratung annehmen kann oder die ratsuchende Person weitervermitteln muss. Denn: Ein Beratungslehrer ist kein Psychologe.
  • Sowohl die ratsuchende Person, als auch der Beratungslehrer, kann das Gespräch jederzeit beenden.
  • Die Inhalte des Beratungsgesprächs sind vertraulich. Der Beratungslehrer ist zur Verschwiegenheit verpflichtet. Nur die ratsuchende Person kann ihn von dieser Pflicht entbinden.
  • Der Beratungslehrer ist unabhängig und in seiner Funktion nicht an die Anweisungen eines Schulleiters gebunden. Der Beratungslehrer muss aber die Verantwortungsstruktur beachten. Aus diesem Grund handelt er nicht in Tätigkeitsbereichen des Schulleiters, oder der Klassenlehrer/innen.
  • Beratung erfolgt lieber früher als zu spät und ist kostenfrei.

Einige Beispiele:

Schüler/innen nehmen den Beratungslehrer zum Beispiel in Anspruch,

  • wenn sie ein starker Leistungsabfall in der Schule beunruhigt und sie die Gründe nicht erkennen oder zurzeit nicht verändern können.
  • wenn für schwierige persönliche Situationen keine Lösung in Sicht ist und sich dies auf den Schulalltag auswirkt.
  • wenn sich für sie zunächst unlösbar scheinende Schwierigkeiten mit Mitschülern auftun.
  • ....

Eltern nehmen den Beratungslehrer zum Beispiel in Anspruch,

  • wenn Sie ihre Kinder in schulischen Dingen optimal unterstützen wollen und dazu Tipps brauchen.
  • in angespannten familiären Situationen, die sich auf den Schulalltag auswirken könnten,
  • bei Unsicherheiten im Umgang mit ihren Kindern.
  • ....

Lehrer/innen nehmen den Beratungslehrer zum Beispiel in Anspruch,

  • wenn starke Verhaltensprobleme einzelner Schüler/innen oder Schülergruppen im Unterricht auftreten.
  • wenn Schüler/innen auffällig still sind oder die Leistungen nicht dem erkannten oder vermuteten Leistungsvermögen entsprechen.
  • wenn Schüler plötzliche Leistungsverschlechterungen zeigen.
  • ....

 

Bemerkungen/Hinweise:
Kooperationsfelder außerhalb der Schule:

  • Schulpsychologische Beratungsstellen
  • Psychologische Beratungsstellen
  • Niedergelassenen Psychologen, Ergotherapeuten, Logopäden etc.
  • Psychiatrische Kliniken
  • Weitere Hilfseinrichtungen wie Drogenberatungsstellen